Vorträge Maeritz


Multivisonen Kay Maeritz

Da wir erst seit 2015 gemeinsam Reisen, werden einige der Multivisionen bislang nur von Kay Maeritz gehalten - doch wir arbeiten daran mittelfristig alle Vorträge gemeinsam zu halten!

Marokko 

Marokko ist ein wunderbares Land,  zu dem ich  einen Vortrag habe, Bildbände von mir erschienen sind und in das ich als Experte Fotoreisen führe!

Buddhistischer Himalaya

er Himalaya ist meine Lieblingsregion schlechthin. Seit 1985 reise ich immer wieder dort hin. Seit 2017 reisen wir auch gemeinsam in den Himalaya, so dass wir auch diesen Vortrag in naher Zukunft zu zweit halten werden. Auch hierzu sind Bildbände von mir erschienen und ich führe als Experte Fotoreisen für mehrere Veranstalter!

Myanmar 

Burma bzw. Myanmar besticht durch unglaublich freundliche Menschen und seine Schönheit. Das Land ist eines der schönsten und friedlichsten die ich je bereist habe – trotz der Menschenrechtsverletzung und Verfolgung der Rohinga im äussersten Südwesten des Landes.

Auf der Suche nach Indien

Indien ist ein unglaubliches Land, das mehr Sehenswürdigkeiten zu bieten hat, als jedes andere Land, das ich kenne. Seit 1985 reise ich immer wieder dort hin.  Auch hierzu sind Bildbände von mir erschienen und ich führe als Experte Fotoreisen für mehrere Veranstalter!

Jenseits von Bali

Indonesien ist ein Kontinent aus Wasser und Land. Seit 1983 reise ich immer wieder dort hin.  Auch hierzu sind Bildbände von mir erschienen und ich führe als Experte Fotoreisen für National Geographic Expeditions dorthin!

Marokko

Marokko, der westlichste Zipfel des Orients, stellt einen idealen Hintergrund für unsere Träume vom alten Orient. Die Märchen aus 1001 Nacht scheinen in den engen Gassen der Altstädte, in ihren verschachtelten Medinas, noch am Leben zu sein. Sie leben auf einer Insel des Orients, die eingekeilt zwischen Wüste und Meer, zwischen Schwarzafrika und Europa am Nordwestzipfel Afrikas liegt. Allein seine Lage garantiert extreme Kontraste: Dünen, die bis ans Meer reichen, grüne Oasen überragt von den schneebedeckten Bergen des Hohen Atlas.

In Casablanca spielt Sam schon lange nicht mehr. Statt dessen haben Hochhäuser und internationale Fast-Food-Ketten Einzug in die Wirtschaftsmetropole des Landes gehalten. Hier steht die zweitgrößte Moschee der Welt, das neue Wahrzeichen Marokkos. Der vor kurzem verstorbene König Hassan II. hat sich mit der Moschee, die seinen Namen trägt, ein Denkmal gesetzt, das wie ein riesiges Schiff die Küste überragt. Darüber, ob sie nun ein wunderbares architektonisches Kunstwerk auf der Höhe der Zeit sei, oder ein überflüssiges Milliardengrab, gehen die Meinungen auseinander.

Wenn auch Sam nicht mehr anzutreffen ist, so liegt „Der Himmel über der Wüste“ doch immer noch und unverändert in aller Majestät und Ruhe, weicht die Hektik der Großstadt auf dem Lande sehr schnell dem geruhsamen Rhythmus der vorindustriellen Zeiten. Selbst in den alten Königsstädten Fes, Meknes und Marrakesch herrscht, trotz aller Betriebsamkeit in den Basaren, noch die alte Geruhsamkeit. Die verwinkelten Gassen ihrer Altstädte laden zu endlosen Streifzügen ein. Auf weniger sollte man sich auch gar nicht erst einrichten. Wer jemals seinen Fuß in das Labyrinth der Gassen von Fes gesetzt hat, weiß, wie lange es dauern kann, auch nur eines der bekannteren Ziele zu entdecken. Ohne Führer wird jede Wanderung in der Altstadt zum Geduldsspiel. Oft genug wird man sich an einem anderen Ort wiederfinden, als dem gesuchten Ziel. Und doch wird man gefunden haben, was man gesucht hat: einen Hauch des Orients…




Andalusien

Sherry, Tapas und Flamenco – der perfekte Stoff für eine Dinner-Vision! Angereichert wird das leckere  Menü durch Geschichten rund ums Reiten und Wandern mit einem Esel. Denn nirgendwo in Westeuropa wird man Pferde in dem Maße als Bestandteil des alltäglichen Lebens erleben wie in Andalusien, ob bei den vaqueros, den „Cowboys“, bei der Arbeit mit den Stieren, oder auf dem sonntäglichen Ausritt auf einer Feria. In den Weiten der andalusischen Landschaft und in den gebirgigen Sierras Andalusiens, gibt es Raum für Pferde und Reiter, für Entdecker und Neugierige mit Muße und Lust an der Suche nach dem nicht Alltäglichen. Unausweichlich geraten zwei Nichtreiter, die sich vorgenommen haben Andalusien vom Pferderücken aus zu erleben, in das Fahrwasser Don Quichottes. Nicht viel besser wird es, als wir uns in Begleitung eines Riesenesels zu Fuß aufmachen, die Sierra Nevada zu erkunden...

Pilger mit Ochsenkarren und Frauen in Flamencokleidern Wallfahrt zu Pfingsten zu "Nuestra Senora de El Rocio" auf dem Pilgerweg La Raya Real von Sevilla nach El Rocio



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